A
Die am häufigsten verwendete Leckerkennungsmethode für
Handschuhboxen ist die sauerstoffhaltige Methode. Neben der sauerstoffhaltigen Methode können auch folgende Methoden zur Erkennung einer Leckage im Handschuhfach eingesetzt werden:
1. Methode zur Erkennung von Seifenblasen: Tragen Sie Seifenlösung auf Bereiche des Handschuhfachs auf, in denen Leckagen auftreten können, z. B. auf die Verbindung zwischen
Handschuh und der Bedienöffnung, dem Dichtungsstreifen der Tür und der Rohrschnittstelle. Wenn es ein Leck gibt, bläst das Gas Seifenblasen aus der Leckstelle und erkennt so das Leck schnell. Für Stellen, an denen sich Seife nur schwer direkt auftragen lässt, verwenden Sie zum Testen eine Sprühflasche, um die Seife in einen Nebel zu versprühen.
2. Gasdetektionsinstrument-Methode: wie Helium-Leckdetektor und andere Gasdetektionsinstrumente. Der Helium-Lecksucher eignet sich zur hochpräzisen Ortung. Zunächst wird die Glovebox mit Heliumgas als Prüfgas gefüllt, anschließend werden mit einer Saugsonde verdächtige Stellen außerhalb der Glovebox aufgespürt. Wenn die Sonde Heliumgas erkennt, gibt der Leckdetektor einen Alarm aus und zeigt Informationen wie die Leckagerate an. Enthält das Gas im Inneren der Glovebox spezielle Bestandteile, wie zum Beispiel bestimmte organische Gase oder andere detektierbare Gase, können zur Detektion entsprechende Gasdetektionsgeräte eingesetzt werden.
3. Raucherkennungsmethode: Rauch wird von einem Rauchgenerator erzeugt und in ein Handschuhfach eingeleitet. Beobachten Sie, ob an einer bestimmten Stelle außerhalb des Handschuhfachs Rauch austritt. Mit dieser Methode lassen sich versteckte Leckagekanäle wie kleine Risse, schlecht abgedichtete Schnittstellen usw. effektiv erkennen. Gleichzeitig kann die Beobachtung der Richtung des Rauchstroms auch dabei helfen, die ungefähre Lage der Leckstelle zu bestimmen.